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Disziplin Slalom

Michael Mäder

Während das Boot mit einer gleichmäßigen Geschwindigkeit durch die Bootsgasse fährt, muß der Läufer nach durchqueren des Eingangstores alle 6 Außenbojen ( je 3 auf einer Seite) umfahren und das Feld durch das Ausgangstor wieder verlassen.
Gelingt dies dem Läufer ohne Sturz und durchfahren der beiden Tore, so fährt das Zugboot nach einer Schleife mit um 3 km/h erhöhter Geschwindigkeit (oder mit verkürzter Leine) in der entgegengesetzten Richtung zum 2. Lauf in die Slalomstrecke ein.

Dies wiederholt sich, bis der Läufer stürzt oder eine Boje bzw. das Eingangs- oder Ausgangstor ausgelassen hat und damit ausscheidet.
Unter normalen Verhältnissen beginnt ein Slalomwettkampf bereits mit den für die Disziplin maximalen Bootsgeschwindigkeiten von 58 km/h für die Herren und 55 km/h für die Damen.

Die Leinenlänge beträgt im ersten Lauf für die Herren und Damen gleichermaßen 18,25 Meter. Nach Wunsch, kann diese aber auch zu Beginn verkürzt werden.
In den folgenden Läufen wird die Schwierigkeit dadurch gesteigert, dass bei unveränderter Bootsgeschwindigkeit die Länge der Leine auf 16m, 14,25m, 13m, 12m und 11,25m reduziert wird.
Beginnt der Slalomwettkampf mit einer niedrigeren Geschwindigkeit als 58 (55) km/h, so wird mit jedem Lauf die Geschwindigkeit um 3 km/h gesteigert, bis 58 (55) km/h erreicht sind.

Slalomkurs

Slalomkursabmessungen

Bootszeiten

Leinenlänge